Kartenhaus

1. Kartenhaus

Ich baue mir hier ein Kartenhaus aus meinen Gedanken, Gefühlen, Sehnsüchten, Träumen, Gebeten, das ich bei Gelegenheit sicher wieder zum Einsturz bringen werde, um noch einmal dasselbe zu schreiben, nur mit anderen Worten, oder dessen genaues Gegenteil. Daher der Name – ich habe die Vorstellung, immer wieder neu anfangen zu können, aber immer mit denselben Karten.
Fürs erste gibt es nur Texte.(Diese bauen vermutlich aufeinander auf, stehen daher absichtlich in einer bestimmten Reihenfolge – ich bin noch mit Büchern aufgewachsen, das ist so ein Spleen von mir.)
Wer ich bin, das wird in den Texten vermutlich noch deutlich werden. Anderseits hat das, was ich schreibe, nichts mit mir zu tun, wer mich anderweitig kennt, wird mich wohl nicht wiedererkennen. Hoffe ich. Im Grunde weiß ich auch schon, woraus es hinausläuft, aber das ist wohl nicht zu ändern.

Artikel

Skepsis und Zustimmung

Kirche des Ostens

Mythohistoriker

Tut, was ihr wollt

Konstante Freundlichkeit

Spiegelungen

Einstürzende Karten

 

2. Kartenhaus

Wenn ich bedenke, wie einfach es ist, einfach irgend etwas zu schreiben und wenn ich bedenke, wie schwer es ist, seinen Gedanken Worte zu verleihen und wenn ich mir dann noch vergegenwärtige, wie umständlich es ist, sich Gedanken zu machen und wenn doch, wie schwer es ist, zu wissen, was ich denke, also, im Grunde ist es kein Wunder, daß es so ist, wie es ist. Manchmal wünschte ich mir, ein besserer Mensch sein zu können.

 

Beobachtungen

Demenz

 

 

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